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APUNTO Apunto ist das offizielle Organ der Angestellten Schweiz. Der Verband informiert darin seine Mitglieder zweimonatlich über die Situation in ihrer Branche, über aktuelle arbeits-, wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen und über Weiterbildungs- und Freizeitangebote.
Daneben machen die Angestellten Schweiz die Öffentlichkeit mit den Anliegen der Angestellten in der MEM- und der Chemisch-Pharmazeutischen Industrie bekannt.
Die älteren Ausgaben finden Sie hier.
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Haben Sie das Gefühl, dass Sie immer mehr Stress haben? Dann geht es Ihnen wie vielen in unserem Land. Der arbeitsbedingte Stress hat gemäss einer Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) nämlich in den letzten zehn Jahren nochmals massiv zugenommen. Dies hat gravierende Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Dieses Apunto geht dem Thema auf den Grund. Lesen Sie nach, was die Ursachen für Stress sind, was die Folgen und was Sie dagegen unternehmen können.
Apunto 1/2012 (2.13 MB)
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Titelthema in der November-Ausgabe ist Mobbing am Arbeitsplatz. Neben der Geschichte eines Mobbingopfers finden Sie in Interviews und Berichten viele nützliche Informationen zum Thema Mobbing. Weiter finden Sie in diesem Heft eine Replik auf die Parlamentswahlen und eine Zusammenstellung von möglichen Modellen, um den Anstieg der Krankenkassenprämien zu vermeiden.
Apunto 6/2011 (2.13 MB)
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Am 23. Oktober finden die Parlamentswahlen 2011 statt. Im Wahl-Apunto steht, wer aus heutiger Sicht die Wahlen gewinnen wird und wie Sie smart wählen. Und: Der Gesamtarbeitsvertrag wird 100 Jahre alt – einen geschichtlichen Rückblick finden Sie im September Apunto.
Apunto 5/2011 (2.13 MB)
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Der Mittelstand ist Schwerpunkt dieser Ausgabe: Wie geht es ihm? Wer gehört dazu? Und wie setzen sich Nationalrätin Susanne Leutenegger-Oberholzer und Nationalrat Christophe Darbellay für diese Bevölkerungsschicht ein? Weiter lesen Sie welche Auswirkungen die Revision der Arbeitslosenversicherung hat und welche Themen an der diesjährigen Delegiertenversammlung der Angestellten Schweiz für besonders rote Köpfe sorgten..
Apunto 4/2011 (2.13 MB)
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Der Schwerpunkt des aktuellen Apunto ist die Welt von morgen: Was wird sein? Was wird nicht sein? Eine Frage folgt der anderen. Das neue Apunto liefert die Antworten. Es zeigt auch, was die Jugendlichen von heute beschäftigt: Der Stimmungsbarometer misst deren Befinden: zeigt, ob sie mit dem Lohn zufrieden sind und sie ihre Arbeit wirklich interessiert. Erstmals enthält die Ausgabe einen Branchenmonitor: Welche wirtschaftlichen Entwicklungen gibt es in den beiden Branchen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie sowie Chemie/Pharma? Antworten finden Sie im Mai-Apunto.
Apunto 3/2011 (2.13 MB)
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Personalvertreterinnen und Personalvertreter üben eine ganz wichtige Funktion aus in den Unternehmen. Ihre Bedeutung wird in Zukunft sicher noch zunehmen. Apunto zeigt auf, vor welchen Herausforderungen PersonalvertreterInnen heute, gerade auch im europäischen Kontext, stehen und stellt sechs Persönlichkeiten vor. Ein Interview mit einer Personalvertreterin und Verwaltungsrätin der Migros gibt einen Einblick in eine andere Branche..
Apunto 2/2011 (2.13 MB) |
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Zeit sparen, Zeit verlieren, Zeit vergeuden, Zeit gewinnen, Zeit verzögern, Zeit totschlagen – was man nicht alles mit der Zeit anstellen kann! Oder was die Zeit nicht alles mit einem anstellt! Das erste Apunto im Jahr 2011 hat sich Zeit genommen, sich mit dem Thema Zeit zu beschäftigen. Wer sich die Zeit nimmt, es zu lesen, wird die Zeit angenehm vertreiben.
Apunto 1/2011 (2.13 MB) |
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Mit Angestellten, die aus dem letzten Loch pfeifen, kann kein Unternehmen auf dem harten Weltmarkt bestehen. Darum ist es zentral, dass die Gesundheit der Mitarbeitenden gefördert wird. Die Angestellten Schweiz leisteten dazu an ihrer diesjährigen Herbsttagung einen aktiven Beitrag. Sie begnügten sich dabei nicht, Gesundheit zu predigen, sondern brachten die Teilnehmer in fünf abwechslungsreichen Workshops geistig und körperlich in Bewegung. Mit einem packenden Referat liess der bekannte Zürcher Herzchirurg René Prêtre die Herzen höher schlagen. Die Präsidenten von Travail.Suisse und der Angestellten Schweiz, Martin Flügel, respektive Benno Vogler, zeigten auf, warum die Angestellten mehr Ferien brauchen. Lesen Sie alles darüber im Apunto vom November 2010.
Apunto 6/2010 (1.73 MB) |
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Verdiene ich genug? Verdient mein Kollege
vielleicht mehr als ich? Wie so oft im Leben
dreht es sich in der vorliegenden Ausgabe
des Apunto auch mal um den schnöden
Mammon. Die Angestellten Schweiz haben
das Marktforschungsinstitut Demoscope in
Adligenswil damit beauftragt, unteren ihren
Mitgliedern eine Lohnumfrage durchzuführen.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen
und sind auf Seite 6 zu finden. Nichtsdestotrotz
fordern die Angestellten Schweiz
für das kommende Jahr Lohnerhöhungen
von 2-4%, denn der Wirtschaft geht es wieder
besser...
Apunto 5/2010 (1.73 MB) |
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Die Angestellten Schweiz sind keine Ausnahme – auch sie wollen von den Mitgliedern mittels Umfragen allerhand erfahren: Wie sie den Verband und seine Leistungen so finden, was sie vom Apunto halten oder sogar, wie viel sie verdienen. Oder eben, was Sie von Umfragen halten. Uns hat überrascht, wie viele spannende und differenzierte Antworten wir auf unsere kleine Umfrage per Mail an die Mitgliedorganisationen erhalten haben.
Apunto 4/2010 (1.73 MB) |
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Hunderte Millionen Jahre hat es gedauert, bis sich aus abgestorbenen Pflanzen und Tieren Kohle, Erdöl und Erdgas bildeten. Wir aber verschwenden diese Schätze, als seien sie unendlich verfügbar. Hinzu kommt, dass wir unserer Umwelt dabei auch noch immens schaden, denn durch die Verbrennung fossiler Energien blasen wir permanent Kohlendioxid, CO2, in die Atmosphäre. Dies führt unweigerlich zur Erhöhung der Treibhausgase in unserer Atmosphäre und damit zum Klimawandel mit dramatischen Folgen. In diesem Apunto erfahren Sie, wie unser weiterhin rasant steigender Energieverbrauch reduziert werden kann und welche alternativen Möglichkeiten es zur Energiegewinnung gibt.
Apunto 3/2010 (2 MB) |
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Ohne Geld geht nichts – auch in der Industrie nicht. Aber welche Wege nimmt es in der zunehmend globaleren Wirtschaft? Welchen Regeln gehorcht es? Warum fehlt es plötzlich? Wie ist es zur Wirtschaftskrise gekommen? Was bedeutet diese für die Realwirtschaft? Wie viel Geld wurde vernichtet? Wie können solche Krisen in Zukunft vermieden werden? Und nicht zuletzt: Was bedeutet das alles für die Lohnempfänger? Antworten auf diese und noch mehr Fragen finden Sie im aktuellen Apunto.
Apunto 2/2010 (1.96 MB) |
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Der Schweizer Durchschnittsbürger wechselt im Schnitt während seiner beruflichen Laufbahn alle zehn Jahre auf eigenen Wunsch den Job. Nicht berücksichtigt dabei sind jedoch unfreiwillige Stellenwechsel, wie sie in der aktuellen Wirtschaftslage immer häufiger erfolgen.
In diesem Apunto wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten es für eine berufliche Veränderung gibt, wenn diese erwünscht ist, aber auch die Möglichkeiten, die es gibt, wenn es zu einer unfreiwilligen beruflichen Veränderung kommt, also aufgrund einer Kündigung.
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Apunto 1/2010 (1.96 MB) |
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